Einleitung Fachdidaktisches Stufenmodell Sport

Einreichungsfassung vom 09.02.2023
Eingereicht von Ralf Laging & Reiner Hildebrandt-Stramann

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung zum Fach Sport
  2. Teilbereiche: Die Bewegungsfelder im Fach Sport
  3. Literaturverzeichnis

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1. Einleitung zum Fach Sport

Das ausführlich beschriebene Konzept ist unter dem folgenden Link abgelegt:
Fachdidaktische Stufenmodell Sport – eine konzeptionelle Grundlegung (PDF)

Alle Materialien können Sie auch gesammelt herunterladen (siehe hier rechts).

Das Konzept

Das fachdidaktische Stufenmodell für das Fach Sport basiert auf den „Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen“. Es legt besonderen Wert auf eine sorgfältige Gestaltung der pädagogischen Beziehungen und berücksichtigt dabei in besonderer Weise die körperliche Präsenz bei der Realisierung sportfachlicher Inhalte. Der Unterricht verlangt differenzierte Lernprozesse auf der Grundlage eines Bewegungs- und Sportverständnisses, das den Prozess sportlichen Bewegungshandelns in den Mittelpunkt rückt. Das Stufenmodell soll insbesondere im inklusiven Unterricht Anwendung finden und ist in vier Zugänge zum Aufbau von Bewegungskompetenzen gegliedert. Für jeden Zugang wird ein Lernangebot vorgestellt, das jeweils Bezug zum Lernstand der Schülerinnen nehmen muss.

Bewegung wird in diesem Stufenmodell als Begegnung mit der materiellen und sozialen Welt verstanden, die grundlegend für unseren ästhetisch-expressiven Umgang miteinander und in der Welt ist; zugleich ist sie Ausdruck unseres sinnlich-leiblichen Daseins. Im Gegensatz zu Alltagsbewegungen geht es im Fach Sport um sportliches Bewegungshandeln, das intentional und situativ geleitet ist sowie selbstbezüglich und um seiner selbst willen vollzogen wird. In anderen schulischen Fächern kann Bewegung als leibliche Erfahrung auch ein Mittel in vielen Lernprozessen sein. Das Stufenmodell Sport ist auf den Sportunterricht fokussiert und bietet für das Bewegungslernen Lernvorschläge an. Es ist auf ein bewegungspädagogisch-inklusives Konzept bezogen, das geeignet ist, Bewegungskompetenzen zur Teilhabe an sportlichen Bewegungssituationen zu fördern und zugleich die gesellschaftlich-kulturellen Handlungsstrukturen des Sporttreibens kritisch zu reflektieren. Ausgangspunkt ist immer das Sich-Bewegen als Antwort auf sich stellende Bewegungsaufgaben. Insofern wird nicht entlang eines Technikleitbildes in den Sportarten gelernt, sondern immer im Hinblick auf ein zu lösendes Bewegungsproblem. Bewegungslernen ist insofern damit verbunden, Neues auszuprobieren und das bisherige Können in Frage zu stellen. Der Sportunterricht thematisiert Differenzen zwischen verschiedenen Stufen des Könnens, Anforderungsstruktur der Aufgabe und individuellen Bewältigungsmöglichkeiten. Der schulische Sportunterricht ist daher in diesem Stufenmodell erfahrungs- und umgangserweiternd konzipiert.

Ein bewegungspädagogischer Ansatz für Inklusion legt den Fokus auf die dialogische Bewegungsbeziehung als soziale Erfahrung. Eine inklusive Bildung durch Bewegung benötigt daher differenzierte Erfahrungssituationen, um Bewegung und Körperlichkeit subjektbezogen zu thematisieren. Diskussionen zum inklusiven Sportunterricht zeigen eine Spaltung zwischen „gemeinsam allein“ und „gelingende Gemeinsamkeit durch praktizierte Heterogenität“. Die Stufenmodelle basieren auf der zweiten Vorstellung eines inklusiven Sportunterrichts, der die Verschiedenheit im Können in gemeinsame Bewegungsaktivitäten zusammenführen möchte. Derzeit fehlt es in der Sportdidaktik allerdings an geeigneten Inhalten und Methoden. Unser Ansatz beruht auf einem didaktischen Umdenken von „homogen ist attraktiv“ zu „Unterschiedlichkeit ist attraktiv“. Statt sozialer Bezugsnormen („besser sein als die anderen“) sollte die persönliche Bezugsnorm gelten („besser sein als vorher“) und vielfach an die Stelle der sportiven Überbietung treten. Das Credo lautet: „Wir haben uns gemeinsam mit einer Bewegungsaufgabe auseinandergesetzt und in einem dialogischen Bewegungsprozess gemeinsam Lösungen gefunden.“

In den Bewegungsfeldern dieses Stufenmodells werden Lernangebote für alle Schülerinnen bereitgestellt, die aufgrund der Verschiedenheit der Lernenden unterschiedlich bearbeitet werden müssen. Dies hängt von den körperlichen, geistigen, emotionalen und sozialen Voraussetzungen ab. Da einige Aufgaben mit ihrem Anforderungsniveau aufgrund dieser Voraussetzungen nicht von allen gleichermaßen bewältigt werden können, müssen sie stets so gestaltet werden, dass variable Zugänge möglich sind und manchmal auch unbearbeitet bleiben dürfen. Ein inklusiver Bewegungs- und Sportunterricht erkennt und akzeptiert die Differenzen im Bewegungshandeln und stärkt die Lernenden in ihrer eigenen Bewegungsentwicklung. Im pädagogischen Interesse ist sowohl Differenz als auch Gleichheit notwendig. Alle Lernenden sollen die Chance haben, sich in dem gemeinsamen Lernangebot zu bewegen und zugleich unterschiedlich in ihrem Können voranschreiten. Die „Gleichheit“ bezieht sich auf einen gemeinsamen thematischen Rahmen, die Verschiedenheit auf die individuellen Bewegungslösungen zur Verbesserung der je eigenen Bewegungskompetenz.
In der Sportdidaktik wurden verschiedene Kompetenz- und Fachmodelle entwickelt, die die Strukturierung des Faches in Kompetenzstufen und fachlichen Inhalten beschreiben. Diese Modelle haben sich jedoch weder in der Wissenschaft noch in den Lehrplänen durchgesetzt. In der Praxis dominiert eher der Pragmatismus, der Kompetenzen mit sportlichen Fähigkeiten und reflektiertem Wissen verbindet. Um hier anzuknüpfen, nimmt das vorliegende Stufenmodell die fachlichen Inhalte zum Ausgangspunkt und orientiert sich für einen inklusiven Sportunterricht an einem qualitativ strukturierten Erfahrungsprozess mit dem Ziel einer umfassenden Bewegungsbildung. Dabei wird grundlegend von den sich stellenden Bewegungsproblemen ausgegangen, die in einem problemorientierten Unterricht zur Lösung angeboten werden. 2015).

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Das Modell

Das in der Abbildung gezeigte fachdidaktische Stufenmodell bildet eine Matrix aus Bewegungsfeldern, Zugängen und Handlungsbedingungen. Jeder Zugang zum Aufbau von Bewegungskompetenz beinhaltet in den Feldern der Matrix die fachlichen Kernideen der einzelnen Bewegungsfelder, die in den Tabellen für die Praxis durch pädagogische Angebote konkretisiert werden. Das Modell bezieht sich derzeit auf vier Bewegungsfelder (siehe Abb.1).

Abbildung 1: Fachdidaktisches Stufenmodell (zur Vergrößerung bitte die Tabelle anklicken)

Abbildung Fachdidaktisches Stufenmodell Sport

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2. Teilbereiche: Die Bewegungsfelder im Fach Sport

Das pädagogische Angebot mit Lernvorschlägen ist nach Bewegungsfeldern als Kernstück dieses Stufenmodells gegliedert. Jedes Bewegungsfeld beginnt mit einer Einführung in den fachlichen Gegenstand („Um was geht es im Bewegungsfeld …?“). Dabei werden nacheinander die grundlegende Anforderungsstruktur, die Zugänge zu den Erfahrungspotenzialen und die Strukturierung des Bewegungsfeldes nach Grundthemen dargelegt. Es folgen für jedes Grundthema der einzelnen Bewegungsfelder Beschreibungen in Tabellenform zu den erreichten Bewegungskompetenzen im Können und Wissen aus Sicht der Lehranforderungen (linke Spalte), zum erreichten Können und Wissen aus Sicht der Lernenden (mittlere Spalte: „Ich kann …“) und zu den Lernvorschlägen und -angeboten für die Unterrichtsgestaltung (rechte Spalte). Exemplarisch werden vier Bewegungsfelder ausführlich beschrieben, um auf dieser Grundlage in Inhalt und Form weitere Bewegungsfelder für den inklusiven Unterricht aufbereiten zu können. Die hier ausgearbeiteten Bewegungsfel-der fokussieren im Kontext des eingangs beschriebenen Bewegungskonzepts die klassischen Sportarten Leichtathletik, Turnen, Schwimmen und die Sportspiele.

Die folgenden vier Bewegungsfelder liegen ausgearbeitet vor:
A: Laufen, Springen, Werfen – Leichtathletik
B: Bewegen an Geräten – Turnen und Bewegungskünste
C: Bewegen im Wasser – Schwimmen, Tauchen, Springen
D: Spielen – Spiele spielen

Weitere Bewegungsfelder sollen dieser ersten Veröffentlichung folgen. Dazu gehören:

  • Ausdruck und Gestaltung – Tanzen
  • Rollen und Gleiten
  • Ringen und Raufen – Mit dem Partner/der Partnerin kämpfen
  • Den Körper trainieren, die Gesundheit und Fitness verbessern
    Die Orientierung an Bewegungsfeldern folgt der in Lehrplänen und Schulen gängigen Praxis zur inhaltlichen Strukturierung des Sportunterrichts. Die schuleigenen Pläne basieren in der Regel auf diesen Lehrplanvorgaben. Daher lassen sich die Lernangebote aus diesem Stufenmodell für die inklusive Unterrichtsplanung problemlos anwenden.

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3. Literaturverzeichnis

Literatur zu den bewegungspädagogischen Grundlagen

  • Benner, D. (2008). Bildungstheorie und Bildungsforschung. Grundlagenreflexionen und Anwendungsfelder. Schöningh.
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  • Piaget, J. (1974). Theorien und Methoden der modernen Erziehung. Fischer.
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Literatur zum inklusiven Sportunterricht

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